Herzlich Willkommen auf
der Homepage der Sektion
Arbeits- und
Industriesoziologie
der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Die Sektion Arbeits- und Industriesoziologie ist eine
Sektion der Deutschen Gesellschaft
für Soziologie. Mehr über die Sektion erfahren Sie
in der Rubrik "Wir über uns".
Die Homepage der Sektion ist
sowohl unter der Adresse "www.arbsoz.de", als auch
unter "www.industriesoziologie.de"
zu erreichen.
Aktuelles
Frühjahrstagung der Sektion
Wandel von Arbeit,
Arbeitsbewusstsein und Subjektivität
Universität
Göttingen
24./25. Mai
2012
Die
Frühjahrs-Tagung will zur Diskussion über den
Zusammenhang von Arbeit,
Arbeitsbewusstsein und Subjektivität anregen
und das Wechselspiel
dieser Phänomene ins Zentrum stellen. Gefragt
sind sowohl
konzeptionelle Beiträge als auch neuere
empirische Befunde, z.B. zu
folgenden Fragen:
Call for Papers
Programm
Anmeldung
- Wie nehmen Arbeitende
die Gesellschaft, ihre soziale Position
und vor allem ihre
Gestaltungsmöglichkeiten
wahr? Welchen Stellenwert hat Arbeit in ihren
unterschiedlichen Formen für die Konstitution der
eigenen
Subjektivität? Für diese Fragen bieten die
klassischen Studien aus den
1970er und 1980er Jahren zahlreiche
Anknüpfungspunkte, bedürfen aber
angesichts des anhaltenden Wandels der Arbeit und
der Gesellschaft
insgesamt auch einer kritischen Überprüfung und
Weiterentwicklung.
- Die Forschung zur
subjektiven Verarbeitung von
Erwerbslosigkeit bietet viele interessante
Anknüpfungspunkte
für eine Analyse der gesellschaftlichen Bedeutung
von
Arbeit. Wie entwickeln sich die
Erwerbsorientierungen von Arbeitslosen
(und „Prekären“) unter dem Druck der aktivierenden
Arbeitsmarktpolitik
und der, möglicherweise steigenden, normativen
Bedeutung von
Erwerbsarbeit für die gesellschaftliche
Integration? Die Frage „was
fehlt, wenn Arbeit fehlt?“ verspricht interessante
Antworten zu
liefern, die die Ergebnisse der
Arbeitsbewusstseinsforschung ergänzen.
- In welchem Zusammenhang
stehen Arbeitsbewusstsein und klassische
Dimensionen
soziologischer Analyse wie z.B. Alter, Geschlecht,
Lebensform,
Qualifikation? Welche Wirkung entfalten Grad und
Qualität der
Erwerbstätigkeit sowie die Einbindung der Menschen
in unterschiedliche
Lebensbereiche?
- Und schließlich: Welche
theoretischen und methodologischen
Schlussfolgerungen
ergeben sich aus den neueren Debatten zum
Zusammenhang von Arbeit, Bewusstsein und
Subjektivität?
Call for Papers
Programm
Anmeldung
Veranstaltungen der Sektion im Rahmen des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
Ruhr-Universität Bochum
&
Technische Universität Dortmund
01.-05. Oktober 2012
-
Gemeinsame Sektionsveranstaltung mit der Sektion Familiensoziologie zum Thema:
Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Bilanz einer soziologischen und politischen Schlüsselfrage.
Call for Papers
- Gemeinsames Plenum mit der Sektion
Organisationssoziologie zum
Thema:
Vielfalt grenzüberschreitender Arbeitszusammenhänge. Zusammenhalt durch transnationale Erwerbsregulierung?
Call for Papers
- Gemeinsame Veranstaltung mit
der Sektion
Organisationssoziologie zum
Thema:
Neue Bindung oder prekarisierende Kommodifizierung? Ursachen und Folgen diversifizierter Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen.
Call for Papers
Online-Journal
Die aktuelle Ausgabe der AIS-Studien 2/2011 mit
dem Schwerpunkt:
Theoretische
Perspektiven der Arbeits- und
Industriesoziologie.
Traditionslinien
und Herausforderungen.
ist
ab sofort unter www.ais-studien.de
verfügbar.